Finlume
Klügere Entscheidungen über Geld — praktische Finanz-Guides, täglich aktualisiert.
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Was ist ein ETF und wie funktioniert er?
ETFs vereinen die Streuung eines Fonds mit der einfachen Handelbarkeit einer Aktie. Hier erfahren Sie, wie der Preismechanismus funktioniert, was ETFs von Investmentfonds unterscheidet und worauf es beim ersten Kauf ankommt.
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Nullbasis-Budget: Jedem Euro eine Aufgabe – so behalten Sie Ihr Geld im Griff
Einnahmen minus alle Zuweisungen ergibt null – das ist das Nullbasis-Budget (ZBB) in einem Satz. Definition, Ursprung, eine Anleitung in fünf Schritten, Vor- und Nachteile, ein Vergleich mit der 50/30/20-Regel und eine Selbstprüfung.
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Warum Risiko und Rendite stets zusammengehören
Wer höhere Renditen will, muss größere Schwankungen aushalten. Der Risiko-Rendite-Zusammenhang in klaren Zahlen: Aktien, Anleihen und Bargeld, die Aktienrisikoprämie, Drawdowns, Anlagehorizont, Diversifikation und die Sharpe-Ratio.
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Warum Market Timing bei langfristiger Geldanlage scheitert
Teuer verkaufen, billig kaufen – warum scheitert Market Timing auf lange Sicht trotzdem? Anhand von Daten von J.P. Morgan, SPIVA und Morningstar analysieren wir die Kosten verpasster bester Tage und die Verhaltenslücke und plädieren für 'Zeit im Markt' statt Timing.
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Diversifikation: Wo sie wirklich wirkt — und wo nicht
Wie reduziert Diversifikation tatsächlich das Risiko? Von der Mathematik der Korrelation über die 1/√N-Regel bis zum Moment, in dem Diversifikation in der Krise versagt. Eine nüchterne Betrachtung des Risikos, das sie nimmt — und des Risikos, das sie nie berührt.
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Anleihen im Portfolio: Wozu sie wirklich da sind
Von der Definition einer Anleihe über die Duration bis hin zum Risiko-Rendite-Profil verschiedener Asset-Allokationen und der Lehre aus 2022. Eine sachliche Einordnung, was Anleihen in Ihrem Portfolio tatsächlich leisten.
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Mit wenig Geld investieren: Ein realistischer Plan
Zu glauben, man könne mit wenig Geld nicht investieren, ist ein Irrtum. Notgroschen, Bruchteilsaktien, Sparpläne, Zinseszins und Kosten — ein realistischer 4-Schritte-Plan, den Sie mit 50 € im Monat starten können, belegt mit Zahlen.
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Finanzielle Ziele SMART setzen
'Mehr Geld sparen' scheitert Jahr für Jahr, weil dem Vorsatz Zahlen und Frist fehlen. Wie Sie mit dem SMART-Prinzip Ihren Zielen Beträge und Termine geben, gestützt auf Verhaltensforschung und nachgerechnete Zinseszins-Beispiele.
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'Impulskäufe stoppen: 7 verhaltensökonomische Strategien, die wirklich funktionieren'
'Impulskäufe sind kein Zeichen schwacher Willenskraft, sondern eine Folge der Funktionsweise unseres Gehirns. Sieben verhaltensökonomisch belegte Strategien – vom Schmerz des Zahlens bis zu Opportunitätskosten – aus der Praxis erklärt.'
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Nettovermögen berechnen und konsequent verfolgen: der vollständige Leitfaden
Nettovermögen = Vermögen − Schulden. Die Berechnung in 3 Schritten, liquides vs. gesamtes Nettovermögen, die Bewertung abnutzender Werte, die richtige Frequenz, sechs häufige Fehler und sechs Wege, ein negatives Nettovermögen aufzubauen.
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Indexfonds oder Einzelaktien: Was Einsteiger wirklich wissen sollten
Selbst Profis verlieren über 15 Jahre zu rund 90 % gegen den Index. Und du als Einsteiger willst den Markt mit eigener Aktienauswahl schlagen? Hier sind die Daten zu Indexfonds gegen Einzelaktien — und was Einsteiger wirklich tun sollten.
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Welche Sparquote ist wirklich sinnvoll?
20%, 15%, 50/30/20 – die Sparquoten-Empfehlungen widersprechen sich. Was jeder Richtwert bedeutet, wie die Quote Ihren Renteneintritt direkt verschiebt und ein Schritt-für-Schritt-Fahrplan zur eigenen Zahl.
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Wie die Inflation den Wert Ihrer Ersparnisse still aushöhlt
Der Kontostand bleibt gleich, und trotzdem werden Sie ärmer? Mit der 72er-Regel, der Zinseszins-Abzinsung und der Fisher-Gleichung habe ich nachgerechnet, wie die Inflation Ihre Kaufkraft aufzehrt.
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Wie 1 % Gebühr über 40 Jahre die Hälfte Ihres Vermögens kostet
Eine Gebühr von 1 % pro Jahr klingt harmlos? Rechnet man es durch, halbiert sie das Vermögen über 40 Jahre nahezu. Wie Gebühren gegen Sie verzinst werden und welche Größe im Investieren tatsächlich steuerbar ist.
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Gute und schlechte Schulden: 4 Kriterien zur Unterscheidung
Nicht jede Schuld ist schlecht. Mit vier Kriterien – Zinssatz, Wertentwicklung, Nettovermögen und Einkommen – unterscheiden Sie gute von schlechten Schulden und prüfen Ihre eigenen Verbindlichkeiten.
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Finanzielle Unabhängigkeit mit FIRE: Grundlagen, Zahlen und Fallstricke
Was FIRE wirklich bedeutet, die 4-%-Regel und die 25er-Regel, warum die Sparquote den Ruhestandstermin bestimmt, sowie Fallstricke wie das Renditereihenfolge-Risiko. Praxisleitfaden zur eigenen FIRE-Zahl.
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Notgroschen: So viel brauchen Sie wirklich – und wie Sie ihn aufbauen
Der Standard fuer den Notgroschen liegt bei 3 bis 6 Monatsausgaben. So bestimmen Sie Ihr Ziel, wo Sie das Geld halten und wie Sie es automatisch aufbauen.
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Sparplan-Investieren (Cost-Average-Effekt): Vorteile und Fallstricke
Regelmäßig denselben Betrag investieren senkt den durchschnittlichen Kaufpreis und nimmt den Druck aus dem Timing. Doch ein Schutzschild gegen Verluste ist es nicht. Eine ehrliche Betrachtung.
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Schuldenabbau: Schneeball- gegen Lawinenmethode im Vergleich
Die Schneeballmethode (kleinster Saldo zuerst) und die Lawinenmethode (höchster Zinssatz zuerst) im Vergleich – mit einer realen Simulation und verhaltensökonomischer Forschung. So wählen Sie die passende Reihenfolge.
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Warum der Zinseszins erst nach Jahrzehnten explodiert
Der Zinseszinseffekt entfaltet seine Kraft erst spät – und dann drastisch. Warum das so ist, wie er sich vom einfachen Zins unterscheidet, die 72er-Regel und reale Einschränkungen: praxisnah erklärt.
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Grundlagen der Vermögensaufteilung: Aktien, Anleihen und Bargeld richtig gewichten
Wie Sie Ihr Portfolio aufteilen, zählt mehr als die einzelne Aktienauswahl. So funktioniert die Vermögensaufteilung über Aktien, Anleihen und Bargeld – inklusive Rebalancing, aus Praktikersicht.
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Mit der 50/30/20-Regel das Gehalt aufteilen — Anleitung auf Netto-Basis
Die 50/30/20-Budgetregel verständlich erklärt: Definition, Einteilung in Bedürfnisse, Wünsche und Sparen, Rechenbeispiele nach Gehalt sowie Vorteile und Grenzen.